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August 31, 2016

making okonomiyaki


Ja, nach unserem Japan-Trip ließ mich der Gedanke ans selbst Okonomiyaki (hach, ich liebe das Wort) machen nicht mehr los... einmal hatte ich das schon versucht und war kläglich gescheitert - besonders wegen Zutatenmangels (hab ich mir eingeredet). Allerdings habe ich mittlerweile ja einige gute "Lieferanten" in Berlin entdeckt und da musste der nächste Versuch kommen... 


Die Grundzutaten sind Kohl, Mehl, Eier und Wasser... das klingt also erstmal ziemlich simpel. Dazu kommen dann aber noch Dinge wie Dashi, Frühlingsziwebeln, Katsuobushi, eine spezielle Soße für obendrauf und dazu noch, worauf ihr Lust habt. Ich hab' zusammen mit Arnaud gebruzelt (tws. weil ich ein wenig ungeschickt mit Messern bin) und wir haben uns nach diesem Rezept>>> gerichtet. Das Ergebnis war sehr schmackhaft und einer dieser Pancakes macht wirklich wirklich ausreichend satt - auch wenn man beim "normalen" Pancake-Essen (oder Pfannkuchen oder Plinsen) quasi empört wäre, wenn da nur einer auf dem Teller landet.


Well, after our Japan trip i kept thinking about making Okonomiyaki myself (oh, i love that word!)... i had tried once but failed miserably - especially because of missing ingredients (at least that's what i told myself). By now i have discovered enough places in Berlin where i can buy some good Asian food and i just had to try again soon...


The basic ingredients are cabbage, flour, eggs and water ... it sounds simple at first but then you also need stuff like Dashi, green onions (scallions), Katsuobushi, a special sauce on top and other toppings you feel like. I was cooking together with Arnaud (partly coz i am a little clumsy with knives lately) and we mainly used this recipe>>>. The result was so very tasty! One of those pancakes is really enough to stuff you - even though you may eat a bunch when making "normal" pancakes and would be upset if only offered one.


いただきます

Dezember 12, 2014

les biscuits de noel et le vendredi #50

Foto der Woche

Mein Lieblingsbild in dieser Woche passt wunderbar in die Adventszeit... und ist auch noch lecker. Ganz schön lecker. Ich finde das diese ganz einfachen Plätzchen, die man dann noch nach Lust und Laune mit Lieblingszutaten ergänzt, die besten sind. Zu WallnussSchnecken sage ich aber auch nicht nein... Welches Weihnachtsgebäck begeistert euch denn am meisten?!


My favourite photo this week is a nice match for the holiday season... and it's delicious. Really tasty. I think that those super simple cookies are the best as you can add whatever you feel like and they're easy to make. Well, i wouldn't say no to more complicated ones... What are your favourite cookies?!


Genießt euer drittes Adventswochenende!
Have a great weekend!


Mein Grundteig: 200g Mehl, 1 TL Backpulver, 50g gemahlene Mandeln/Nüsse/..., 125g Butter, 1 Ei, 1 Schuss Zitronensaft 
Mehl, Backpulver, Nüsse mischen. Butter, Zucker, Ei und Zitronensaft verkneten, beides zusammen kneten, ca. 1h kalt stellen
dünn ausrollen, ausstechen, 8-10 Min. bei 200°C backen, nach Belieben verzieren

My basic dough: 200g flour, 1 tblsp baking powder, 50g grounded almonds/nuts/..., 125g butter, 1 egg, a little lemon juice
mix flour, baking powder and nuts. mix butter egg, sugar and lemon juice. mix both, put in fridge for ca. 1h
roll out dough, cut out, bake at 200°C for 8-10 Min., decorate

Dezember 09, 2014

restaurant bötzow-privat



Damit die Sache mit den Burgern nicht zu langweilig wird, gehen wir zur Abwechslung natürlich auch andere Restaurants besuchen. Unsere Wahl fiel vor kurzem auf das Restaurant Bötzow, nachdem es von Freunden empfohlen wurde. Da wir keine Reservierung hatten, waren wir nach einem Blick durch die Fenster kurz besorgt, dass es keinen Platz mehr geben könnte. Trotzdem wagten wir uns hinein und glücklicherweise gab es noch einen kleinen Tisch für zwei. 
Wir hatten Kalbsbäckchen mit Marktgemüse und Kräuterspätzle mit Gulasch. Beides so unheimlich lecker, dass wir an uns halten mussten, nicht die Teller abzulecken. Ich habe sogar ein lächelndes Gesicht auf den Teller gemalt - als Dankeschön an die Küche. Weil wir uns gerade so fühlten, als sollten wir uns einfach etwas gönnen, gab's auch noch Nachtisch dazu. Ein  wunderbarer Moelleux au Chocolat und ein guter (ja, da hatten wir mehr erwartet) Apfelstrudel mit Eis und Früchten rundeten also dieses köstliche Essen ab. Neben unseren verwöhnten Gaumen bekamen wir als Gäste aber auch noch einen sehr aufmerksamen und gleichzeitig zurück haltenden Service. Unser Kellner war wirklich wunderbar... die Preise sind vielleicht ein bisschen hoch für Berlin, aber man bekommt in wirklich allen Belangen die entsprechende Qualität geboten. 


Just not to bore you (or us) with burgers all the time we also visit other types of restaurants. We chose the restaurant Bötzow a while ago because friends had recommended it. We did not have any reservation and were a little worried after we saw how crowded it was from outside the windows. We checked anyway and were happy to get the last little table for two.
We had veal with market vegetables and herb Spätzle (a kind of pasta that is traditionally made in Germany's south west) with Gulash. Both dishes were incredibly tasty so we had a hard time not just to lick the plates after finishing. I couldn't help it and drew a smiley face on my plate as a thankyou to the kitchen. As we felt like spoiling ourselves we also had desert. A wonderful moelleux au chocolat and an okay apple strudel (yeah, we expected more) with ice cream and fruits rounded off the delicious meal. We were not only treated to awesome food but really attentive service. Our waiter was just charming... the prices might be a little high for Berlin but you really get a great quality for it.


Linienstraße 113
10115 Berlin

Februar 20, 2014

chocolate cookies


Kekse! Ich weiß ja, dass ich euch die Augen gerade rund futtere, aber was gibt es bitte schöneres als Essen? Na?! Eben! Deshalb gibt es jetzt ganz einfache Kekse für zwischendurch. Bei mir sind die leider etwas "kuchig" geworden, aber ich werde natürlich weiter dran arbeiten... der Winter ist noch nicht vorbei!

Man braucht: 200g Mehl, 3TL Backpulver, 150g braunen Zucker, 1Pckg. Vanillezucker, 150g Butter, 2 Eier, 100g Mandeln/Haselnüsse/etc., 75-100g Schokolade (Tröpfchen, gehackte etc.).
Mehl mit Backpulver vermischen, dann übrige Zutaten dazu (außer die Nüsse und Schoki) und dann schön durchrühren. Nüsse und Schokolade untermischen und danach mit zwei Löffeln (wallnussgroße) "Häufchen" aufs Backpapier setzen. Schön Abstand halten, Kekse vergrößern sich ja. Bei ca. 180°C für 10 Minuten backen. Bei mir hat der Teig für vier "Backdurchgänge" gereicht.


Cookies! I know am feeding you a little too much lately but what is better than food? Well?! Right! That's why we'll have some simple cookies now. They turned out a bit too "cake-ish" but i'll work on that of course... winter is not over yet!

You'll need: 200g flour, 3 tesp backing powder, 150g brown sugar, vanilla sugar, 150g butter, 2 eggs, 100g almonds/hazelnuts/etc., 75-100g chocolate (chips, chopped, etc.).
Mix the flour with the baking powder, add the other ingredients (except for chocolate and nuts) and stirr well. Add nuts and chocolate and with the help of two spoons you'll want to drop the (walnut sized) cookie dough on a cookie sheet. Keep some distance between them, they'll "grow". Bake for 10 minutes (180°C). My dough made for four rounds.


Januar 30, 2014

un quatre-quarts... ou presque

{ein quatre-quarts... oder fast}



Ich hoffe, ihr langweilt euch nicht, wenn es hier irgendwie sehr viel um Essen geht. Restaurant-Besuche, Café-Besuche, die endlose Suche nach gutem Sushi... im Winter muss der passende Speck ja auch irgendwoher kommen!
Ich habe mich an einem einfachen Rührkuchen versucht, der auch nach Zitrone schmecken sollte, weil das das Wintergemüt schön erhellt. Da die Bretonen auch ein hübsches Rezept dafür haben, für einen Quarte-Quarts nämlich, habe ich mich ein wenig daran orientiert, vier Zutaten zu vier gleichen Teilen zu verwenden. Mehr ist es ja auch eigentlich nicht. Ohne Waage ist das ein bisschen abenteuerlich und so habe ich fünf Eier (ich hatte gelesen, vier wiegen so um die 230g, ich hatte ein sehr kleines Ei dabei und ich wollte auf insgesamt 250g kommen), mit je 250g Butter, Mehl und Zucker verrührt. Da ich meinen Rührkünsten nicht ganz so recht getraut habe, kam dazu noch ein bisschen Backpulver. Der Saft einer Zitrone sollte Sonne in den Kuchen bringen.
So lecker der Teig auch war, so wenig zufrieden war ich mit dem Endergebnis. Zu wenig zitronig, ein bisschen zu buttrig. Mehr Fluff hätte er vertragen können... ich übe weiter. Sooooo schlecht war der erste Freiversuch ja auch nicht. Eine Glasur könnte helfen beim nächsten Mal. Habt ihr schöne Ideen für spontane Rührkuchenvarianten? 




I hope you don't get bored with all my food content. Visits to restaurants and cafés, the endless search for good sushi... well, somehow you have to keep warm in this icy winter!
I tried to make a simple sponge/pound cake that i wanted to taste a bit like lemon as well because this lightens up the winter mood. As the Breton people have a nice recipe for it, namely a quatre-quarts, i tried to copy this in using four ingredients in four similar parts (yes, i now know that's basically the same as a pound cake). It should be as simple as that. Without a scale it is not that easy, though, and so i took five eggs (i've read that four make 230g, i had a small one and wanted to go for 250g), 250g of butter, flour and brown sugar. I added some baking powder because i did not fully trust my dough. The juice of one lemon was supposed to bring sun into the cake.
As yummy as the dough was as disappointed was i with the resulting cake. Not lemon-y enough, a little too much butter, not enough fluff... i have to keep on practicing, maybe add a nice lemon frosting next time. Well, not tooooo bad for a first freestyle try, though. Do you have any nice ideas for sponge/pound cakes? 




Juli 30, 2013

clafoutis aux abricots


Man klickt sich so durch ein paar köstlich aussehende Blogs, stolpert über viele französische Besonderheiten und weil man ja bald weg muss, spürt man den Drang noch schnell so etwas zu backen. "Magst Du eigentlich Clafoutis?" Keine gute Frage für einen Sonntag. Denn plötzlich kreist dieses Gericht durch die Köpfe. Beim Spaziergang sagen wir "warum denn nicht" und kaufen noch Sahne bei einem der kleinen offenen Lädchen. Die Früchte lassen wir links liegen, denn acht Euro für Kirschen sind irgendwie viel. Zuhause wird alles zusammen angerührt - mit Aprikosen allerdings - und pünktlich nach dem Abendessen sind sie fertig. Sehr lecker für einen ersten Versuch. Viel einfacher als gedacht. Schmeckt bestimmt auch mit allen anderen Früchten!
Zutaten: ca. 85g Mehl, ca. 70g Zucker, Vanillezucker, 200ml Sahne, 3 Eier, Milch
Zubereitung: Zucker, Vanillezucker und Sahne zusammenrühren, Mehl dazu, Eier einzeln einrühren, einen Schluck Milch - sodass die Konsistenz wie bei Pancake/Crêpes-Teig ist, in eine Form (oder mehrere) füllen, Früchte drüber, bei 180°C für 40Minuten in den Ofen, zwischendrin einfach Stäbchenprobe machen und keine Sorge, wenn's richtig "aufgeht", das fällt wieder zusammen.


Clicking through delicous looking blogs, stumbling upon a lot of French treats and as we'll have to leave soon there's the need to quickly bake something like that. "Do you like clafoutis by the way?" Not a good question for a Sunday. Suddenly this dish keeps on circling through hungry thoughts. While taking a walk we say "oh, why not?" and buy cream at one of those little stores that are open when everyone else is closed. We do not buy cherries, eight euros seems to be too much. At home we put everything together - with apricots - and they're ready exactly after dinner. Very yummy for a first try. So much simpler than i thought. Sure tastes good with other fruits as well!


ingredients: ca. 85g flour, ca. 70g sugar, vanilla sugar, 200ml cream, 3 eggs, milk
preparation: stir together sugar, vanilla sugar and cream, add flour, add eggs (on at a time), add a bit of milk - just as much to receive the texture of pancake/crêpes dough, put in oven (180°C) for about 40 minutes, delicious when eaten still warm...