Oktober 23, 2014

hanage


Langsam sollte ich wohl wirklich für eine Reise nach Japan sparen. Zumindest kulinarisch schmeckt mir das Land. Dass es außer Sushi viel mehr zu bieten hat, habe ich erst in den japanischen Restaurants in Paris (vor allem in der rue Sainte-Anne) gelernt. In Berlin habe ich auch schon ein paar davon gefunden.
Das Hanage im Prenzlauer Berg hat sich auf Okonomyaki (für gute Laune einfach mehrmals hintereinander laut vorsagen) spezialisiert. Das sind sozusagen japanische herzhafte Pancakes. Ich war ein wenig skeptisch, aber die schmecken hervorragend. Der Service im Hanage ist japanisch oder spricht die Sprache (bloß gut, dass man in Berlin so schöne Orchideenfächer wie Japanologie studieren kann). Wer's noch authentischer mag, kann auch "auf dem Boden" essen. Die Okonomyaki waren sehr lecker. Japanische Desserts sind selten etwas für mich - auch dieses Mal hat's nicht funktioniert, aber man kann ja nicht alles haben.
Mein Selbstversuch ist übrigens kläglich gescheitert. Ich dachte, dass es doch sehr einfach sein müsste, solche Teile selbst herzustellen... ohne originale Zutaten gestaltete sich das ganze irgendwie schwer - besonders für den Magen.


I really should consider starting to save up for a voyage to Japan. I really love the Japanese food, although i had to go to Paris (especially to rue Sainte-Anne) to find out that it's more than Sushi. I'm happy to have found some other ("real") Japanese restaurants in Berlin as well.
The Hanage in Prenzlauer Berg specializes in Okonomiyaki (just say it out loud several times and you're happy), some kind of (not sweet) pancakes. I was not too enthusiastic at first but they're delicious. The service at Hanage is Japanese or speaks the language (luckily Berlin offers some exotic studies like Japanology). If you're into an even more authentic experience you even could eat sitting on the floor. The okonomiyaki we had were very tasty. Japanese deserts on the other hand are rarely something i appreciate - this time was no exception but you can't have everything.
Trying to make my own Okonomiyaki at home was a big fail. I thought it should be easy to make these... but well... without some original ingredients it was a little too heavy - especially for the belly.




Raumestraße 1
10437 Berlin

Kommentare:

  1. Klingt ja sehr interessant - aber dann gehe ich auch lieber dahin, wenn du meinst, ein Selbstversuch sein nicht empfehlenswert...

    -Kati

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. versuch's ruhig mal... mein fehler war wohl zu "grosser" kohl. die fehlenden japanischen zutaten haben's auch nicht besser gemacht :)

      Löschen
  2. da fällt mir eine meiner liebsten englischen Kochsendungen zu ein :-)

    https://www.youtube.com/watch?v=dEVzB3tUpBU

    AntwortenLöschen
  3. Oh das muss ich mir merken falls ich mal nach Berlin gehe. Und Japan ist schon seit Jahren mein Reisetraum, wird aber wohl noch ein paar Jahre ein Traum bleiben ;)

    AntwortenLöschen
  4. Klingt total lecker. Muss ich glatt auch mal ausprobieren. Danke für den Tipp :) Weiter so ;)

    AntwortenLöschen
  5. Wow, das sieht interessant aus. Magst du da mal nächstes Jahr mit mir hingehen, wenn es sich zeitlich (abends) einrichten lässt?

    AntwortenLöschen
  6. Ich hoffe auch, dass Jonas Jonasson noch ein paar Bücher schreibt und dass er immer neue Ideen hat ;)

    Was hattest du denn zum Nachtisch?

    AntwortenLöschen
  7. ich habe leider vergessen, wie es heißt.. aber die japanischen deserts sind sowieso nicht meins. es war diese kugel, die man beim tee sieht.

    AntwortenLöschen

thanks for taking the time to leave a comment!