August 25, 2016

okonomiyaki, hiroshima style




Okonomiyaki ist ein japanisches Gericht, dass ich in Berlin entdeckt habe (zuerst versucht im Hanage>>> das aber anscheinend nicht mehr geöffnet ist) und natürlich unbedingt in Japan versuchen wollte. In Hiroshima wird die "übliche" Rezeptur noch um Nudeln ergänzt, was bedeutet, dass man wirklich hungrig sein sollte. Es war spannend die Zubereitung so mitverfolgen zu können und das Ergebnis war auch wirklich lecker! Gute Okonomiyaki findet man in Hiroshimas Innenstadt in Okonomi-mura - dort sind mehrere Restaurants versammelt, die sich auf diese lokale Köstlichkeit spezialisiert haben.


Okonomiyaki is a Japanese dish that i discovered in Berlin (i first tried it at Hanage>>>  that seems to be closed right now) and just h-a-d to try in Japan. In Hiroshima the "usual" recipe is topped with noodles which means that you should be really hungry. It was interesting to be able to see the preparation of the dish and the result was seriously delicious! You can find good okonomiyaki in Hiroshima's city centre at Okonomi-mura where several restaurants are specialized in this local deliciousness.


August 23, 2016

the atomic bomb and hiroshima, japan



Vielleicht hat's mit dem Bloggen über Hiroshima auch so lange gedauert, weil man die Stadt eben vorrangig mit den Geschehnissen des Zweiten Weltkriegs assoziiert... und weil mir die Ausseinandersetzung damit vor Ort viel schwerer fiel als gedacht. Die Realität der Ereignisse hat mich rund um all die Denkmale und Erinnerungsstätten mit einer Wucht eingeholt, mit der ich nicht gerechnet hatte, und irgendwann saß ich leicht verheult in der Gegend rum. Weil ich also ziemlich emotional auf den Ort reagiert habe, entschieden wir uns auch gegen Museumsbesuche, da sie in unseren Reiseführern als sehr bewegend geschildert waren... ich hoffe, ihr wisst genügend zur Geschichte der Stadt und wenn nicht, schaut einfach mal hier vorbei >>>.


Maybe i took my time blogging about Hiroshima also because the city is mainly associated with the events of World War II... and because i had more trouble dealing with it than i'd thought. The reality of those events surrounding all the memorials basically hit me with a force i hadn't anticipated and i ended up crying and being a little helpless with this outburst of feelings. As i reacted so emotional to the location we decided against visiting any of the museums as they were described as very moving in our guides... i hope you know about Hiroshima's history and if not you could have a look here >>>.


August 18, 2016

books i read #08/2016



Wenn ich auch gerade eher unregelmäßig blogge, kann ich meine Bücherliste unmöglich unvollständig lassen. Der Juli war durchwachsen (und nicht nur bei den Büchern) und mein Favorit ist wohl die Kurzgeschichte von Rainbow Rowell.

Begonnen habe ich mit "Der Hut des Präsidenten" (orig. Le Chapeau de Mitterrand) von  Antoine Laurain. Darin folgen wir ausnahmsweise keinem menschlichem Protagonisten, sondern beobachten, wie der Hut des französischen Präsidenten das Leben mehrerer Menschen verändert. Nette Idee, unterhaltsam.

"Armada" von Ernest Cline sollte mich genauso gut unterhalten wie "Ready Player One" konnte aber am Ende nicht mithalten. Obwohl die Story gut ist, weist sie einige Schwachstellen auf, verharrt in bekannten Mustern und irgendwie wird man nicht so richtig mit den Charakteren warm. Schade, aber nur durchschnittlich.

Dass ich Rainbow Rowell ganz gut finde, sollte man schon irgendwie bemerkt haben. "Kindred Spirits" ist eine Kurzgeschichte, die im Rahmen des Weltbuchtages veröffentlicht wurde. Es geht um Star Wars Fans, die vor dem Kino übernachten, um die besten Plätze bei der Premiere des neuen Films zu bekommen. Elena ist die dritte in der Schlange... von drei Leuten. Natürlich kommen die irgendwann ins Gespräch. Zuckersüß.

"All the Bright Places" (dt. All die verdammt perfekten Tage) von Jennifer Niven bildet den Abschluss und ging eigentlich ziemlich gut los. Finch steht auf dem Glockenturm seiner Schule und überlegt, wie es wäre zu springen, als er Violet bemerkt, die sich anscheinend mit den gleichen Gedanken trägt. Wer hier wen rettet ist nicht ganz klar, aber bald verbringen beide mehr Zeit miteinander... ja, ich mag diese YA Bücher, weil sie mir oft einfach gut tun. Eigentlich ist das auch eine hübsche Geschichte, aber das Ende hier fand ich einfach doof.


I know my blogging has become really irregular but i feel like i h-a-v-e to make sure my book list is complete. July was full of ups and downs (not only reading-wise). This months favorite is Rainbow Rowell's short story.

I startet with "The President's Hat" (fr. Le Chapeau de Mitterrand) by Antoine Laurain. We're following the hat of the French president and how it's changing the life of several people. Nice idea, entertaining.

I was hoping that Ernest Cline's Armada would be just as great as "Ready Player One" but it just couldn't compete in the end. The story is nice enough but has its weak spots, sometimes sticks to known patterns and it's kind of hard to really sympathize with the characters. Sad, only average.

By now you should have noticed that i like Rainbow Rowell. "Kindred Spirits" is a short story that was published amongst others for World Book Day. It's about Star Wars fans that camp out a cinema when the new movie premieres. Elena is third in the line... of three. Of course they start talking at some point. Really cute.

"All the Bright Places" by Jennifer Niven is the last book for July and started out just fine. Finch is standing on the bell tower of his school thinking about jumping when he notices Violet who seems to ponder the same thoughts. It's not easy to tell who is saving whom but soon both of them are spendng more time together... yeah, i do like those YA books - mostly because they make me feel good somehow. This story is nice as well but i was not happy about the ending.